Dieser Post wurde am 27. April 2013 um 10:16h veröffentlicht und in folgende Kategorie eingeordnet: Allgemein.
Knapp über zwei Jahre ist dieses Blog nun alt und fast so lange hat sich hier viel weniger getan, als ich eigentlich geplant hatte. Das hat nicht zuletzt damit zu tun, dass ich tatsächlich kurz nach dem Launch ein Volontariat begonnen habe, also tatsächlich in der Buchbranche gelandet bin. Im März 2011 stand der Zeiger eigentlich noch zwischen “Programmierkarriere” und “E-Books nebenbei machen”. So schnell wendet sich das Blatt.
Ich hatte damals noch einige Fotoshootings mit E-Readerbesitzern, die aber im Endeffekt nie zu Beiträgen hier geworden sind. Nur, wenn es Neuigkeiten von amazon gab, die mich selbst erfreuten, habe ich hier noch gepostet. Das ist schade, aber mir fehlte einfach meistens entweder die Zeit oder die Lust, mehr zu machen. Das ist nun anders, ich habe wieder Lust, mitzumischen. Und weil das hier mein Blog ist, kann ich ja machen, was ich will. Also weite ich einfach aus: Und zwar auf Büchergedöns im Allgemeinen. Der eine oder andere Leser ist nun sicherlich überrascht, aber wer weiß – vielleicht könnt ihr euch ja für Papier und Stift auch begeistern.
Dieser Post wurde am 31. August 2012 um 01:05h veröffentlicht und in folgende Kategorien eingeordnet: Anbieter • Hardware.
Der Amazon App Store
ist nun, pünktlich zur IFA, online. In Anbetracht der Tatsache, dass das google-Tablet Nexus 7 (dazu später mehr) nun auch in Deutschland erhältlich ist, vielleicht nicht uninteressant für meine Leser …
Im amazon-Store gibt es jeden Tag eine App gratis – heute z. B. das Spiel Plants vs. Zombies, das sich unter meinen Freunden großer Beliebtheit erfreut.
Dieser Post wurde am 28. März 2012 um 18:39h veröffentlicht und in folgende Kategorie eingeordnet: Hardware.
Na, im Moment geht es ja Schlag auf Schlag: Nun ist das neuste Mitglied der Kindlefamilie vorbestellbar: Der Kindle Touch. Auch ihn gibt es in einer Version nur mit WLAN
und in einer Version mit 3G
.
Wenn jetzt bitte auch noch der Kindle Fire angekündigt werden könnte?
Dieser Post wurde am 27. März 2012 um 18:02h veröffentlicht und in folgende Kategorie eingeordnet: eBooks.
Es ist soweit, die “Harry Potter”-Reihe ist für den Kindle erhältlich – vorerst nur in englischer Version, aber bald sollen die deutschen, italienischen und französischen Ausgaben folgen.
Ich für meinen Teil freue mich nun direkt etwas mehr auf den Lesesommer.
Dieser Post wurde am 25. Dezember 2011 um 14:24h veröffentlicht und in folgende Kategorien eingeordnet: Allgemein • Anbieter.
amazon läutet die Kindle Gratis-Tage
ein – bis zum 6. Januar gibt es jeden Tag ein Buch geschenkt, heute sogar fünf. Viel Spaß beim Sammeln!
An dieser Stelle auch von mir frohe Festtage, egal was meine werten Leser gerade feiern, und einen guten Rutsch ins Jahr 2012. Ich bin mir sicher, das nächste Jahr wird ein gutes Jahr für Freunde der E-Books …
Dieser Post wurde am 11. Oktober 2011 um 20:50h veröffentlicht und in folgende Kategorien eingeordnet: Allgemein • Anbieter • eBooks.
Heute schrieb das haekelschwein auf twitter:
MP3s sind billiger als die CD, weil Datenträgerproduktion, Logistik und Zwischenhändler wegfallen. Das sollte auch für eBook vs Buch gelten.
Da ist das sympathische Garntierchen leider hartnäckigen Gerüchten aufgesessen …
Ich versuche mal, ein wenig damit aufzuräumen:
Die wenigsten Benutzer kaufen ihre Musik oder ihre Bücher direkt bei einem Verlag bzw. einer Plattenfirma, der Zwischenhändler existiert immer noch. Apple und amazon beispielweise schneiden sich ein großes Stück vom Kuchen ab. Ein wirklich großes.
Dazu kommt, dass mp3-Dateien und E-Books auf Servern liegen, die Geld kosten und auch das Datenvolumen beim Herunterladen zu Buche schlägt – “Logistik”-Kosten existieren immer noch, über die Höhe kann man tatsächlich streiten.
Die “Datenträgerproduktion” mag bei der mp3 zwar wegfallen, wenn die Musik bereits digital aufgenommen wird, aber ein gutes E-Book lässt sich nicht schnell nebenbei aus einer Worddatei generieren, wie viele Menschen annehmen. Gerade bei älteren Büchern liegen häufig mangelhafte digitale Daten vor, die ordentlich aufbereitet werden wollen. Zum Teil müssen die Bücher sogar erst wieder neu gescannt, in Textformate konvertiert und korrigiert werden. Das klingt komisch, ist aber leider so.
Druck- und Materialkosten sind im Vergleich zu allen anderen Kosten bei der Buchproduktion nur ein ganz kleiner Fisch. Marketing und Personalkosten verschlingen da zum Beispiel deutlich mehr Finanzen, ganz zu schweigen von den Tantiemen für den Autor …
Der letzte Stolperstein auf dem Weg zum supergünstigen E-Book: Die Buchpreisbindung, die in Deutschland für alle Bücher, auch elektronische, besteht und in der Regel erst nach anderthalb Jahren aufgehoben werden kann. Dank dieser sind die Anbieter von Büchern in ihrer Preisgestaltung nicht so flexibel wie bei anderen Produkten. Sie sind stark durch die Verlage gebunden – und die haben natürlich Interesse daran, ihre Kosten wieder reinzubekommen. Mit einem Ein-Euro-E-Book ist das natürlich sehr schwierig.
Soweit ganz knapp mein Büchersenf zum Thema. :)
Ach ne, Moment, eine Sache war da ja noch: Das Gerücht mit den hohen Preisen. Das hält sich sehr hartnäckig, aber stimmt das so?
Hier mal ein ganz aktuelles Beispiel: Walter Isaacsons Steve Jobs – Die autorisierte Biografie des Apple-Gründers kostet als gebundenes Buch 24,99 €
, die Kindle Version dagegen nur 19,99 €
und auch bei der englischen Originalversion ist das E-Book für 14,24 €
im Vergleich zur gedruckten Version für 17,95 €
günstiger.
Das ist bei der Deutschen Version eine Ersparnis von 20 % – da kann man doch nicht meckern …
Dieser Post wurde am 07. Oktober 2011 um 00:14h veröffentlicht und in folgende Kategorien eingeordnet: Bilder • Hardware • Rezensionen.
Ich hatte es ja bereits angekündigt und nun ist er hier: Der Kindle 4
.
Er ist gräulich/silber und deutlich leichter (170 Gramm) und kleiner (166 mm x 114 mm x 8,7 mm) als sein Vorgänger
, weil er statt der normalen Tastatur auf eine Bildschirmtastatur setzt. 2GB Speicher bringt er mit und es gibt ihn lediglich in einer WiFi-Version, 3G bleibt diesmal leider außen vor.
Die wohl für deutsche Kunden wichtigste Neuerung: Der Kindle kann nun Deutsch (oder wahlweise Englisch (UK oder US), Französisch, Spanisch, Italienisch oder Portugiesisch (Brasilien) – die Sprache lässt sich problemlos ändern). Außerdem ist beim neuen Kindle auch die in den Vereinigten Staaten sehr beliebte Funktion des Teilens auf twitter oder facebook für deutsche Kunden freigeschaltet – man darf also davon ausgehen, dass diese für den alten Kindle mit dem nächsten Update mitgeliefert wird.
Der An/Aus-Schalter ist nun ein ganz normaler Knopf – beim alten Kindle Keyboard
wurde hier ein Schieberegler verwendet, der wohl sehr fehleranfällig war. Ich bin beim kurzen Fotografieren allerdings schon ein paar Mal aus Versehen an den Knopf gekommen – ob sich das beim normalen Gebrauch so fortsetzt, muss ich ausprobieren. Falls ja, dann wäre das doch ein recht grober Schnitzer seitens amazon.
Apropos Ausschalten: Die Bildschirmschoner des alten Kindles sucht man hier auch vergebens – statt der “toten Schriftsteller” und der alten Buchseiten finden sich nun Grafiken, die eher dem Bereich Buckdruck/Schreiben zugeordnet werden dürften, beispielsweise Schreibmaschine, Bleistifte, Zeitungen oder Tintenfass und Federhalter.
Meiner Meinung nach sehr interessant: In der auf dem Kindle mitgelieferten Bedienungsanleitung wird von einem Kindle mit Sonderangeboten und von einer Verleihfunktion geschrieben – man kann also sicherlich davon ausgehen, dass der “Werbekindle”, den es in den USA zum Preis von 79 statt 99 Dollar zu erstehen gibt, und das Verleihen von Büchern in naher Zukunft auch für Deutschland geplant ist. Eventuell wird das amazons großer Clou zum Weihnachtsgeschäft?
Alles in allem macht der Kindle 4
einen sehr wertigen Eindruck und ich bin gespannt, wie er in Deutschland ankommt. Eine Videorezension reiche ich vielleicht bald nach, falls ich die Zeit dazu finde und Interesse besteht …
Galerie
Dieser Post wurde am 29. September 2011 um 11:12h veröffentlicht und in folgende Kategorien eingeordnet: Allgemein • Anbieter • Hardware.
Amazon hat gestern auf einer Pressekonferenz einige neue Produkte (beispielsweise den neuen Kindle 4
, der nun über ein deutsches Menü verfügt) vorgestellt. Darunter auch einen Tablet PC: Den Kindle Fire
.
Vorbestellt werden kann er unter obigem Link schon, die Auslieferung beginnt Mitte November — allerdings nur an Versandadressen in den USA.
Was ich viel bemerkenswerter finde, ist der Werbespot zum Gerät. Ich finde es ausgesprochen gut gelungen, wie die Werbung die Verbindung zwischen geschriebenem und gedrucktem Wort und dem Kindle Fire
herstellt:
Ich zumindest bekomme durch das Ansehen des Clips direkt Lust, mich mit meinem Kindle und einem Klassiker unter einen Baum zu setzen und stundenlang zu lesen …
Dieser Post wurde am 29. September 2011 um 09:04h veröffentlicht und in folgende Kategorien eingeordnet: Anbieter • Hardware.
Seit gestern ist es endlich soweit – der neue Kindle eReader
, diesmal mit deutscher Menüführung, ist vorbestellbar. Er ist etwas kleiner als die letzte Generation, das 15 cm (6 Zoll) E Ink Display jedoch ist das gleiche – er verzichtet nämlich auf die Tastatur. Sicherlich keine schlechte Entscheidung seitens amazon. Außerdem ist das neue Gerät in einem edlen silber gehalten – auch hier kann der Bücherriese sicherlich punkten …
Ich habe das Gerät auf jeden Fall vorbestellt und werde euch sicherlich demnächst davon berichten!
Dieser Post wurde am 07. Mai 2011 um 12:06h veröffentlicht und in folgende Kategorien eingeordnet: Bilder • Rezensionen • Zubehör.
Heute möchte ich ein wenig zu einem Skin für den Kindle schreiben, und zwar dem Dark Burlwood
-Skin von DecalGirl.
Die Geschichte der Firma ist schnell erzählt: Ursprünglich stellte ein junges Paar aus Delaware Folien für Autos her. Irgendwann fiel der Blick auf die Xbox, die im Büro verstaubte, und man dachte sich, dass Folien an der Stelle auch funktionieren könnten. Man probierte es, war überzeugt und ruck zuck machte man sich daran, solche Folien auch für Kunden zu produzieren. In den letzten Jahren kamen dann immer mehr Geräte dazu und mittlerweile kann man mit Fug und Recht behaupten, dass DecalGirl Folien für praktisch alle Mobiltelefone und Spielekonsolen, sowie für eigentlich alle elektronischen Geräte anbietet, die man heutzutage mit sich herumschleppt.
Ich bin, was Skins angeht, schon immer eher skeptisch gewesen — schützen sie schließlich ein Produkt in der Regel nicht, sondern modifizieren ausschließlich das Aussehen. Viele Gadgets sehen durch das Aufbringen von solchen Folien meiner Meinung nach eher billig aus … nicht so bei dem von mir getesteten DecalGirl-Skin. Warum ich so begeistert bin, möchte ich nun kurz schildern. (Wie immer gibt es für ganz Ungeduldige unten auch eine Videorezension, in der ich die Folie zeige und etwas dazu erzähle.)
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