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Noch mehr Geschenke von amazon: Der App Store ist da

Der Amazon App Store ist nun, pünktlich zur IFA, online. In Anbetracht der Tatsache, dass das google-Tablet Nexus 7 (dazu später mehr) nun auch in Deutschland erhältlich ist, vielleicht nicht uninteressant für meine Leser …
Im amazon-Store gibt es jeden Tag eine App gratis – heute z. B. das Spiel Plants vs. Zombies, das sich unter meinen Freunden großer Beliebtheit erfreut.

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Kindle Touch nun vorbestellbar

Na, im Moment geht es ja Schlag auf Schlag: Nun ist das neuste Mitglied der Kindlefamilie vorbestellbar: Der Kindle Touch. Auch ihn gibt es in einer Version nur mit WLAN und in einer Version mit 3G.

Wenn jetzt bitte auch noch der Kindle Fire angekündigt werden könnte? ;-)

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Rezension: Der neue Kindle 4 – Bewährtes bleibt und Neues kommt

Ich hatte es ja bereits angekündigt und nun ist er hier: Der Kindle 4.

Er ist gräulich/silber und deutlich leichter (170 Gramm) und kleiner (166 mm x 114 mm x 8,7 mm) als sein Vorgänger, weil er statt der normalen Tastatur auf eine Bildschirmtastatur setzt. 2GB Speicher bringt er mit und es gibt ihn lediglich in einer WiFi-Version, 3G bleibt diesmal leider außen vor.
Die wohl für deutsche Kunden wichtigste Neuerung: Der Kindle kann nun Deutsch (oder wahlweise Englisch (UK oder US), Französisch, Spanisch, Italienisch oder Portugiesisch (Brasilien) – die Sprache lässt sich problemlos ändern). Außerdem ist beim neuen Kindle auch die in den Vereinigten Staaten sehr beliebte Funktion des Teilens auf twitter oder facebook für deutsche Kunden freigeschaltet – man darf also davon ausgehen, dass diese für den alten Kindle mit dem nächsten Update mitgeliefert wird. :-)

Der An/Aus-Schalter ist nun ein ganz normaler Knopf – beim alten Kindle Keyboard wurde hier ein Schieberegler verwendet, der wohl sehr fehleranfällig war. Ich bin beim kurzen Fotografieren allerdings schon ein paar Mal aus Versehen an den Knopf gekommen – ob sich das beim normalen Gebrauch so fortsetzt, muss ich ausprobieren. Falls ja, dann wäre das doch ein recht grober Schnitzer seitens amazon.
Apropos Ausschalten: Die Bildschirmschoner des alten Kindles sucht man hier auch vergebens – statt der “toten Schriftsteller” und der alten Buchseiten finden sich nun Grafiken, die eher dem Bereich Buckdruck/Schreiben zugeordnet werden dürften, beispielsweise Schreibmaschine, Bleistifte, Zeitungen oder Tintenfass und Federhalter.

Meiner Meinung nach sehr interessant: In der auf dem Kindle mitgelieferten Bedienungsanleitung wird von einem Kindle mit Sonderangeboten und von einer Verleihfunktion geschrieben – man kann also sicherlich davon ausgehen, dass der “Werbekindle”, den es in den USA zum Preis von 79 statt 99 Dollar zu erstehen gibt, und das Verleihen von Büchern in naher Zukunft auch für Deutschland geplant ist. Eventuell wird das amazons großer Clou zum Weihnachtsgeschäft?

Alles in allem macht der Kindle 4 einen sehr wertigen Eindruck und ich bin gespannt, wie er in Deutschland ankommt. Eine Videorezension reiche ich vielleicht bald nach, falls ich die Zeit dazu finde und Interesse besteht … :-)

Galerie

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Tablet PC von amazon: Kindle Fire

Amazon hat gestern auf einer Pressekonferenz einige neue Produkte (beispielsweise den neuen Kindle 4, der nun über ein deutsches Menü verfügt) vorgestellt. Darunter auch einen Tablet PC: Den Kindle Fire.

Vorbestellt werden kann er unter obigem Link schon, die Auslieferung beginnt Mitte November — allerdings nur an Versandadressen in den USA.

Was ich viel bemerkenswerter finde, ist der Werbespot zum Gerät. Ich finde es ausgesprochen gut gelungen, wie die Werbung die Verbindung zwischen geschriebenem und gedrucktem Wort und dem Kindle Fire herstellt:

Ich zumindest bekomme durch das Ansehen des Clips direkt Lust, mich mit meinem Kindle und einem Klassiker unter einen Baum zu setzen und stundenlang zu lesen …

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Der deutsche Kindle

Seit gestern ist es endlich soweit – der neue Kindle eReader, diesmal mit deutscher Menüführung, ist vorbestellbar. Er ist etwas kleiner als die letzte Generation, das 15 cm (6 Zoll) E Ink Display jedoch ist das gleiche – er verzichtet nämlich auf die Tastatur. Sicherlich keine schlechte Entscheidung seitens amazon. Außerdem ist das neue Gerät in einem edlen silber gehalten – auch hier kann der  Bücherriese sicherlich punkten …

Ich habe das Gerät auf jeden Fall vorbestellt und werde euch sicherlich demnächst davon berichten!

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Neue Kindlewerbung: “Freunde”

Frau: “Ist das ein Kindle?”
Mann: “Ja.”
Frau: “Ich lese nur richtige Bücher …”
Mann: “Ich lese ein richtiges Buch.”
Frau: “Ich lese mein Buch in der Sonne, wo das Licht sehr blendet.”
Mann: “Das kann ich auch, guck? Der Bildschirm sieht genau so aus wie ein Papierbuch, also kann man damit gut bei hellem Sonnenschein lesen!”
Frau: “Aber Du kannst keine Seite knicken, um zu markieren, an welcher Stelle Du warst.”
Mann: “Nein, aber mein Kindle macht das automatisch für mich.”
Frau: “Aber es gibt einem so viel, wenn man wirklich die Seite knickt! [knickt die Seite um, guckt peinlich berührt und blickt ihn dann an] Darf ich mal gucken?”
Mann: “Klar.”
(frei übersetzt von mir)

Erinnert mich ein wenig an die “Mac vs. PC”-Werbekampagne von Apple. (Wer sie nicht kennt, findet hier einen Zusammenschnitt der Videos in einer deutschen Version.)

Sehr gelungen, der Spot – er informiert schließlich über den Hauptkritikpunkt an eBook-Readern, der bei eInk-Displays wirklich völlig unangebracht ist, weil das Display in der Sonne bestens funktionert. :)

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Es ist soweit: Der Kindle ist auf amazon.de erhältlich

Ab heute führt amazon.de den Kindle in zwei Versionen, beide jedoch mit englischer Benutzerführung:

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Einen Kindle in den USA bestellen

Normalerweise muss man sich bei Bestellungen aus dem Ausland mit den Einfuhrgebühren herumschlagen, aber da amazon die Verzollung für den Kunden übernimmt, ist das im Falle des Kindles etwas leichter. Der Nachteil ist, dass man bei Bestellung deutlich mehr Geld bezahlt, da amazon Einfuhrumsatzsteuer/Zollgebühren automatisch berechnet. Diese Zahlen entsprechen allerdings nicht zwingend den tatsächlichen Gebühren.
In meinem Fall war es so: Ich habe knapp 200 Euro für den Kindle 3G bezahlt, aber nach knapp drei Monaten eine Rückzahlung von 30 Euro bekommen. Warum das so lange gedauert hat, kann ich nicht sagen. Der Endpreis des Kindles lag also bei 170€ inklusive Gebühren und Blitzversand per UPS. (Die Gebühren waren, alles in allem, ca. 35€.)
Um das nochmal zu betonen: amazon kümmert sich um alles, ihr müsst also keine weiteren Gebühren mehr zahlen. Wenn man den einschlägigen Foren glauben darf, dann gab es einzelne Fälle, in denen der Lieferdienstmitarbeiter sich vertan und ein zweites Mal Gebühren berechnet hat. Es kann also vielleicht nicht schaden, gegebenenfalls einen Ausdruck der Bestellung zur Hand zu haben, den man dem UPS-Boten zeigen kann, sollte dieser einen Fehler machen.

Die Reise eines Kindles nach Deutschland sieht in etwa so aus:

Ort Datum Ortszeit Aktivität
United States 01.04.11 17:54:00 Auftrag verarbeitet: Für UPS bereit
01.04.11 21:55:00 Herkunfts Scan
Lawnside, NJ, United States 01.04.11 23:03:00 Abfahrts Scan
Philadelphia, PA, United States 01.04.11 23:58:00 Ankunfts Scan
Koeln, Germany 02.04.11 09:06:00 Paketdaten von Zollabfertigung verarb Wartet auf Abfertigung.
02.04.11 03:11:00 Export Scan
Philadelphia, PA, United States 02.04.11 11:16:00 Abfahrts Scan
02.04.11 23:32:00 Ankunfts Scan
Koeln, Germany 02.04.11 23:51:00 Vollmacht fehlt, wird jedoch für die Zollabfertigung benötigt.
03.04.11 01:01:00 Import Scan
03.04.11 14:24:00 Vollmacht fehlt, wird jedoch für die Zollabfertigung benötigt. / Durch Zollbehörde freigegeben. Jetzt auf dem Transportweg zur Zustellung.
03.04.11 14:44:00 Paketdaten von Zollabfertigung verarb Wartet auf Abfertigung. / Durch Zollbehörde freigegeben. Jetzt auf dem Transportweg zur Zustellung.
03.04.11 19:33:00 Bei Zollbehörde registriert
03.04.11 19:46:00 Bei Zollbehörde registriert / Sendung zur Zollabfertigung vorgelegt
Koeln, Germany 03.04.11 23:42:00 Import Scan
04.04.11 01:16:00 Import Scan
04.04.11 01:32:00 Import Scan
Koeln, Germany 04.04.11 01:43:00 Import Scan
Zielort 05.04.11 10:11:00 Zugestellt

Die UPS-Sendungsverfolgung ist wirklich alles andere als transparent – warum genau die Pakete zig mal gescannt werden, mag man sich noch erklären können, aber die Sache mit den fehlenden Vollmachten ist verwirrend. Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass die Dokumente von amazon noch nicht an der zuständigen Stelle bei UPS angekommen sind – es gibt also keinen Grund zur Sorge.

Ach ja, Amazon.com weist bei der Bestellung nicht darauf hin, aber da die Lieferung des Kindles per UPS erfolgt, ist ein Verschicken an eine Packstation nicht möglich. Ihr könnt die Packstationsadresse zwar als Lieferadresse angeben, aber UPS Deutschland wird euch dann eine Email senden, in der sie euch auffordern, eine richtige Versandadresse anzugeben. Das verzögert also die Lieferung nur unnötig. :)

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Neuer Kindle erhältlich: “Kindle with special offers” für 114$

Eine kurze Meldung zwischendurch:
Mit dem Kindle Wireless Reading Device, Wi-Fi, Graphite, 6″ Display with New E Ink Pearl Technology – includes Special Offers & Sponsored Screensavers hat amazon heute einen neuen Kindle vorgestellt. Es handelt sich hierbei um eine veränderte Version des aktuellen WLAN-Kindles, die sowohl auf den Bildschirmschonern als auch im Fuss der “Home”-Ansicht Werbung anzeigt. 25$ spart der gewillte Käufer und bekommt außerdem noch regelmäßige andere Angebote direkt auf den Kindle.

amazon gibt auf der Webseite folgende Beispiele:

  • einen 20$-amazon-Gutschein für nur 10$ kaufen
  • 6$ für 6 Audible-Hörbücher (normalerweise 68$) zahlen
  • 1$ für ein komplettes Album aus dem Amazon MP3 Store (über eine Million Alben zur Auswahl)
  • 10$ bezahlen und Produkte im Wert von 30$ aus dem Amazon-Jeans-Shop oder dem Amazon-Schwimm-Shop bekommen

Sie betonen, dass sie nur die Werbe-Screensaver anzeigen lassen wollen, die der Kunde sehen will. Dafür wird es in naher Zukunft eine Kindle-App und eine Webseite namens “AdMash” geben, mit deren Hilfe Kunden jeweils aus zwei angezeigten Screensaverkandidaten den für sie attraktiveren auswählen können. Die mit den meisten Stimmen werden es dann auf den Kindle schaffen.

Weiterhin kann der Kindle-Nutzer Einstellungen vornehmen, damit direkt auf ihn zugeschnittene Werbung angezeigt wird: Mehr oder weniger Screensaver mit Landschaftsbildern, Architektur, Fotos, etc.

Wie auch der weiße Kindle 3G ist dieses Angebot für deutsche Käufer nicht erhältlich, aber ich bin mir sicher, dass es nicht lange dauern wird, bis die ersten Austauschschüler und -studenten das Gerät mit nach Deutschland bringen bzw. bis die ersten Pakete von amerikanische Verwandten bei deutschen eBook-Liebhabern eintrudeln. Umgerechnet kostet das Gerät schliesslich gerade mal knapp 80€.


Mein Senf:
Bei personenbezogener Werbung scheiden sich die Geister – ich persönlich finde, dass eine 25$-Ersparnis in keinem Verhältnis zu den Daten steht, die amazon hier vom Nutzer bekommt. Sollte man allerdings alle Angebote nutzen, die sich einem bieten, so hat man schnell deutlich mehr gespart und der “Special Offers Kindle” wird sehr viel interessanter.
Aus Sicht von amazon ist die Einführung des Geräts ein kluger Schachzug. Zum einen können sie die Bereitschaft der Kunden, personenbezogene Daten freizugeben, testen und zum anderen verdienen sie an den für das Gerät gekauften Büchern mehr als an dem Reader selbst.

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