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Noch mehr Geschenke von amazon: Der App Store ist da

Der Amazon App Store ist nun, pünktlich zur IFA, online. In Anbetracht der Tatsache, dass das google-Tablet Nexus 7 (dazu später mehr) nun auch in Deutschland erhältlich ist, vielleicht nicht uninteressant für meine Leser …
Im amazon-Store gibt es jeden Tag eine App gratis – heute z. B. das Spiel Plants vs. Zombies, das sich unter meinen Freunden großer Beliebtheit erfreut.

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Kindle Touch nun vorbestellbar

Na, im Moment geht es ja Schlag auf Schlag: Nun ist das neuste Mitglied der Kindlefamilie vorbestellbar: Der Kindle Touch. Auch ihn gibt es in einer Version nur mit WLAN und in einer Version mit 3G.

Wenn jetzt bitte auch noch der Kindle Fire angekündigt werden könnte? ;-)

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Mit dem Kindle nach Hogwarts: Harry Potter endlich auch auf dem amazon-Reader

Es ist soweit, die “Harry Potter”-Reihe ist für den Kindle erhältlich – vorerst nur in englischer Version, aber bald sollen die deutschen, italienischen und französischen Ausgaben folgen.

Ich für meinen Teil freue mich nun direkt etwas mehr auf den Lesesommer. :-)

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Weihnachtsgeschenk von amazon: 17 kostenlose Kindle-Bücher

amazon läutet die Kindle Gratis-Tage ein – bis zum 6. Januar gibt es jeden Tag ein Buch geschenkt, heute sogar fünf. Viel Spaß beim Sammeln!

An dieser Stelle auch von mir frohe Festtage, egal was meine werten Leser gerade feiern, und einen guten Rutsch ins Jahr 2012. Ich bin mir sicher, das nächste Jahr wird ein gutes Jahr für Freunde der E-Books … :-)

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Rezension: Der neue Kindle 4 – Bewährtes bleibt und Neues kommt

Ich hatte es ja bereits angekündigt und nun ist er hier: Der Kindle 4.

Er ist gräulich/silber und deutlich leichter (170 Gramm) und kleiner (166 mm x 114 mm x 8,7 mm) als sein Vorgänger, weil er statt der normalen Tastatur auf eine Bildschirmtastatur setzt. 2GB Speicher bringt er mit und es gibt ihn lediglich in einer WiFi-Version, 3G bleibt diesmal leider außen vor.
Die wohl für deutsche Kunden wichtigste Neuerung: Der Kindle kann nun Deutsch (oder wahlweise Englisch (UK oder US), Französisch, Spanisch, Italienisch oder Portugiesisch (Brasilien) – die Sprache lässt sich problemlos ändern). Außerdem ist beim neuen Kindle auch die in den Vereinigten Staaten sehr beliebte Funktion des Teilens auf twitter oder facebook für deutsche Kunden freigeschaltet – man darf also davon ausgehen, dass diese für den alten Kindle mit dem nächsten Update mitgeliefert wird. :-)

Der An/Aus-Schalter ist nun ein ganz normaler Knopf – beim alten Kindle Keyboard wurde hier ein Schieberegler verwendet, der wohl sehr fehleranfällig war. Ich bin beim kurzen Fotografieren allerdings schon ein paar Mal aus Versehen an den Knopf gekommen – ob sich das beim normalen Gebrauch so fortsetzt, muss ich ausprobieren. Falls ja, dann wäre das doch ein recht grober Schnitzer seitens amazon.
Apropos Ausschalten: Die Bildschirmschoner des alten Kindles sucht man hier auch vergebens – statt der “toten Schriftsteller” und der alten Buchseiten finden sich nun Grafiken, die eher dem Bereich Buckdruck/Schreiben zugeordnet werden dürften, beispielsweise Schreibmaschine, Bleistifte, Zeitungen oder Tintenfass und Federhalter.

Meiner Meinung nach sehr interessant: In der auf dem Kindle mitgelieferten Bedienungsanleitung wird von einem Kindle mit Sonderangeboten und von einer Verleihfunktion geschrieben – man kann also sicherlich davon ausgehen, dass der “Werbekindle”, den es in den USA zum Preis von 79 statt 99 Dollar zu erstehen gibt, und das Verleihen von Büchern in naher Zukunft auch für Deutschland geplant ist. Eventuell wird das amazons großer Clou zum Weihnachtsgeschäft?

Alles in allem macht der Kindle 4 einen sehr wertigen Eindruck und ich bin gespannt, wie er in Deutschland ankommt. Eine Videorezension reiche ich vielleicht bald nach, falls ich die Zeit dazu finde und Interesse besteht … :-)

Galerie

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Tablet PC von amazon: Kindle Fire

Amazon hat gestern auf einer Pressekonferenz einige neue Produkte (beispielsweise den neuen Kindle 4, der nun über ein deutsches Menü verfügt) vorgestellt. Darunter auch einen Tablet PC: Den Kindle Fire.

Vorbestellt werden kann er unter obigem Link schon, die Auslieferung beginnt Mitte November — allerdings nur an Versandadressen in den USA.

Was ich viel bemerkenswerter finde, ist der Werbespot zum Gerät. Ich finde es ausgesprochen gut gelungen, wie die Werbung die Verbindung zwischen geschriebenem und gedrucktem Wort und dem Kindle Fire herstellt:

Ich zumindest bekomme durch das Ansehen des Clips direkt Lust, mich mit meinem Kindle und einem Klassiker unter einen Baum zu setzen und stundenlang zu lesen …

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Neue Kindlewerbung: “Freunde”

Frau: “Ist das ein Kindle?”
Mann: “Ja.”
Frau: “Ich lese nur richtige Bücher …”
Mann: “Ich lese ein richtiges Buch.”
Frau: “Ich lese mein Buch in der Sonne, wo das Licht sehr blendet.”
Mann: “Das kann ich auch, guck? Der Bildschirm sieht genau so aus wie ein Papierbuch, also kann man damit gut bei hellem Sonnenschein lesen!”
Frau: “Aber Du kannst keine Seite knicken, um zu markieren, an welcher Stelle Du warst.”
Mann: “Nein, aber mein Kindle macht das automatisch für mich.”
Frau: “Aber es gibt einem so viel, wenn man wirklich die Seite knickt! [knickt die Seite um, guckt peinlich berührt und blickt ihn dann an] Darf ich mal gucken?”
Mann: “Klar.”
(frei übersetzt von mir)

Erinnert mich ein wenig an die “Mac vs. PC”-Werbekampagne von Apple. (Wer sie nicht kennt, findet hier einen Zusammenschnitt der Videos in einer deutschen Version.)

Sehr gelungen, der Spot – er informiert schließlich über den Hauptkritikpunkt an eBook-Readern, der bei eInk-Displays wirklich völlig unangebracht ist, weil das Display in der Sonne bestens funktionert. :)

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Jane Eyre und ihr Kindle …

… könnte die Bildunterschrift zum Cover der Kindleedition von Charlotte Brontës Jane Eyre sein:

Oder fallen nur mir da gewisse Parallelen in Motiv und Farbgebung zu amazons Kindle-Logo auf?

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Es ist soweit: Der Kindle ist auf amazon.de erhältlich

Ab heute führt amazon.de den Kindle in zwei Versionen, beide jedoch mit englischer Benutzerführung:

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Kindle Library Lending – die elektronische Bücherei

Amazon hat bekanntgegeben, dass man demnächst mit dem Kindle Bücher von über 11.000 Büchereien in den USA ausleihen kann. Damit fällt einer der größten Kritikpunkte am eBook-Reader von amazon weg.

Der Verantwortliche bei amazon sagt dazu:

“We’re doing a little something extra here,” Marine continued. “Normally, making margin notes in library books is a big no-no. But we’re extending our Whispersync technology so that you can highlight and add margin notes to Kindle books you check out from your local library. Your notes will not show up when the next patron checks out the book. But if you check out the book again, or subsequently buy it, your notes will be there just as you left them, perfectly Whispersynced.”
- Amazon Pressemitteilung

Frei übersetzt:

“Wir machen hier etwas mehr. Normalerweise darf man absolut keine Notizen in ausgeliehenen Büchern machen. Aber wir erweitern unsere Whispersync-Technologie so dass man Randnotizen zu ausgewählten Passagen in den Büchereiwerken machen kann. Die Notizen werden dem nächsten Kunden nicht angezeigt. Aber falls man selbst das Buch erneut ausleiht, oder es sogar kauft, sind alle Notizen erhalten.”

Die Frage ist nun, ob amazon und die Bibliotheken sich auch Geschäftsmodelle überlegen, die es internationalen Kunden wie uns Deutschen ermöglichen, englische Originale zu leihen. Ich für meinen Teil würde das sehr begrüßen.
Sollte es amazon dann auch noch gelingen, die “eBook-Bücherei” so in seinen Kindle-Shop zu integrieren, dass sie komfortabel per 3G-Netz genutzt werden kann, so hätten sie damit mal wieder einen richtigen Coup gelandet.
Positiv zu erwähnen ist auf jeden Fall, dass das Kindle Library Lending auf allen Kindles (auch denen der ersten oder zweiten Generation) und mit den kostenlosen Kindle Apps möglich sein wird.

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